docs: H:-Nearline als Restore-Quelle im DR-Fall dokumentieren

Bisher war die H:-Nearline-Kopie nur als Backup-Ziel beschrieben
(CAPACITY_AND_LIFECYCLE), nicht als Restore-Quelle. Im Ernstfall fehlte der
Hinweis, dass auf baerchen eine frische lokale Kopie aller Dumps + Bundles
liegt.

- ops/h-drive-nearline/README.md: neuer Abschnitt "Restore aus H:/ (DR-Fall)"
  mit Inhalt, Rueckspiel-Weg (-> RESTORE_MATRIX / SERVICES_RECOVERY) und
  Pflicht-Frische-Pruefung (deckt den S4U-Stale-Fall ab).
- docs/DISASTER_RECOVERY.md: baerchen-Abschnitt verweist jetzt auf die
  H:-Fallback-Restore-Quelle und das Runbook.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
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2026-06-21 19:16:09 +02:00
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@@ -532,8 +532,13 @@ Smoke-Test: `hermes-gateway` healthcheck ist gruen, `hermes.kaleschke.info` leit
### Windows-Workstation `baerchen`
`baerchen` ist die Operator-Workstation und haelt den lokalen Clone unter
`G:\Gitea_Clone\homelab-infra`. Fuer einen schnellen Windows-Bare-Metal-Restore
existiert ein Veeam-Agent-Image-Workflow.
`G:\Gitea_Clone\homelab-infra`. Zusaetzlich liegt auf der externen Platte `H:`
(`H:\kallilab-nearline-backups`) eine taegliche Nearline-Kopie der DB-Dumps,
Gitea-Bundles und des DR-Kits als **lokale Fallback-Restore-Quelle**, falls
Unraid/Hetzner nicht erreichbar sind. Restore-Weg und Pflicht-Frische-Pruefung:
`ops/h-drive-nearline/README.md` Abschnitt "Restore aus H:/ (DR-Fall)". Fuer
einen schnellen Windows-Bare-Metal-Restore existiert ein
Veeam-Agent-Image-Workflow.
Wichtige Pfade und Artefakte: