Document final borg backup rollout status

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2026-04-15 10:30:41 +02:00
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commit b998e88863
+19 -22
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@@ -132,9 +132,21 @@ Das betrifft insbesondere:
### Weiterhin offen trotz erfolgreichem Lauf
- `komodo-mongo`-Dump bleibt unbestätigt
- Dump-Automatisierung vor dem Borg-Lauf fehlt noch
- der Scope kann später noch bewusst verschlankt werden, ist aber aktuell funktionsfähig
## Aktueller Abschlussstand
Seit dem ersten erfolgreichen Lauf wurde der Zielzustand weiter konkret umgesetzt:
- Die Pre-Backup-Dumps laufen host-seitig über Unraid User Scripts / Host-Cron.
- Der Dump-Zielpfad wurde nach `/mnt/user/backups/borg/dumps` verlagert.
- Der neue Zielpfad ist im laufenden `borg-ui`-Container sichtbar.
- Ein Restore-Smoke-Test war erfolgreich:
- `postgresql17-globals.sql` wurde wiederhergestellt
- `gitea.db` wurde wiederhergestellt
- `ntfy` und Uptime Kuma sind für Borg-Monitoring eingerichtet.
- `Firefly`, `Firefly-Fints` und `Semaphore` wurden aus Git und vom Homelab entfernt.
## Was aktuell bewusst nicht als Problem gewertet wird
- `photos/family_archive` liegt fachlich korrekt im Share `photos` und wird durch Borg gesichert.
@@ -155,11 +167,6 @@ Das ist kein Strukturfehler, sondern eine normale Trennung zwischen Nutzdaten un
- Dump-Pfad im Skript vorhanden
- Erfolg noch nicht bestätigt
2. **Automatisierung**
- Dumps wurden manuell erzeugt
- die festgelegte Zielrichtung ist jetzt host-seitig über Unraid User Scripts / Host-Cron
- eine saubere Pre-Backup-Automatisierung ist noch nicht final eingebunden
## Vorläufiges Audit-Fazit
Der aktuelle Borg-Scope ist **nicht chaotisch**, sondern bereits deutlich strukturierter als ein pauschales Backup von `/mnt/user/appdata`.
@@ -175,19 +182,12 @@ Fachlich sieht das Bild aktuell so aus:
Das eigentliche Restproblem ist aktuell **nicht** die Share-Struktur, sondern:
- einzelne noch offene Dump-Kandidaten
- fehlende Automatisierung
## Nächste sinnvolle Schritte
1. Den erfolgreichen ersten `critical_infra`-Lauf als bestätigt festhalten und nur die verbleibenden Restpunkte weiterverfolgen.
2. Die offenen Restpunkte gegen den Audit halten:
- `komodo-mongo` weiterhin als unbestätigt markieren
- Dump-Automatisierung als nächsten echten Umsetzungsblock behandeln
- dafür host-seitig über Unraid User Scripts / Host-Cron arbeiten, nicht über Borg-UI-Inline-Hooks
- optionale spätere Scope-Verschlankung nur bewusst und nicht ad hoc vornehmen
3. Erst danach entscheiden:
- ob Pfade umgezogen werden müssen
- wie die Pre-Backup-Dumps automatisiert werden
1. `komodo-mongo` bei Gelegenheit separat prüfen und nur dann erweitern, wenn der tatsächliche Bedarf bestätigt ist.
2. Das automatische Borg-Fenster beobachten und nach den ersten geplanten Läufen nur noch auf Warnungen reagieren.
3. Optionale spätere Scope-Verschlankung nur bewusst und nicht ad hoc vornehmen.
## Festgehaltene Entscheidung
@@ -217,12 +217,9 @@ Stand jetzt werden **keine grundlegenden Share-Umstrukturierungen** vorgenommen.
### Aktuelle Prioritäten statt Share-Umbau
1. Den erfolgreichen ersten `critical_infra`-Lauf dokumentarisch abschließen und die verbleibenden Restpunkte sauber abgrenzen.
2. Pre-Backup-Dumps vor Borg automatisieren.
- Zielweg: host-seitig über Unraid User Scripts / Host-Cron
- nicht als Borg-UI-Inline-Hook in der aktuellen Architektur
3. Repo-Soll gegen Live-Ist prüfen und nur bei echtem Drift gezielt eingreifen.
4. Operative Borg-Artefakte nach `/mnt/user/backups/borg/dumps` verlagern und dort dauerhaft vom Live-App-State trennen.
1. Den automatischen Betrieb beobachten statt die Architektur weiter umzubauen.
2. Repo-Soll und Live-Ist nur bei echtem Drift erneut vergleichen.
3. `komodo-mongo` bei Bedarf separat bewerten.
### Erläuterung zu Punkt 4