docs: introduce DECISIONS.md decision register, slim architecture master
- new docs/DECISIONS.md (ADR-light): decisions migrated from master section 13, MASTER_TODO parked items, hardware inventory and audit restliste into one chronological register - HOMELAB_ARCHITECTURE_MASTER_V2.md: section 13 replaced by pointer, section 9 condensed (502 -> 372 lines, target picture only) - ROLLBACK.md: drop rollback recipes for already removed services (uptime-kuma, grafana/influx legacy, stirling/glance bootstrap notes) Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
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> **Single Source of Truth** für Docker-Netzwerkarchitektur, Sicherheitsregeln, Zielbild und Migration des Kallilabcore-Homelabs.
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> **Arbeitsregel für KI-Assistenten:** Dieses Dokument immer zuerst lesen, bevor Fragen zu Containern, Netzwerken, Traefik, Tailscale, Migration oder Security beantwortet werden.
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**Stand:** 2026-06-02 | **Aktueller Schwerpunkt:** GitOps / Doku-Synchronisierung / Reproduzierbare Deployments
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**Stand:** 2026-06-11 | **Aktueller Schwerpunkt:** GitOps / Doku-Synchronisierung / Reproduzierbare Deployments
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@@ -20,7 +20,7 @@
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10. [Bekannte Ausnahmen und Begründungen](#10-bekannte-ausnahmen-und-begründungen)
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11. [Projektorganisation und Arbeitsmodus](#11-projektorganisation-und-arbeitsmodus)
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12. [Nutzung mit KI / Kontext-Regel](#12-nutzung-mit-ki--kontext-regel)
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13. [Betriebserfahrungen und Entscheidungs-Log](#13-betriebserfahrungen-und-entscheidungs-log)
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13. [Betriebserfahrungen und Entscheidungs-Log (ausgelagert)](#13-betriebserfahrungen-und-entscheidungs-log-ausgelagert)
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@@ -371,23 +371,7 @@ labels:
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## 9. Historische Migration (abgeschlossen)
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Die frühere Blockmigration aus der Portainer-/Dockerman-Phase ist fachlich abgeschlossen.
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Dieser Abschnitt dient nur noch als **historischer Vermerk**:
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- Traefik läuft labelbasiert ohne Service-Routen im File-Provider.
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- Komodo ist der einzige aktive Stack-Manager.
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- Portainer CE ist entfernt.
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- Borg/Borg UI, Dump-Automatisierung und Restore-Test sind produktiv eingeführt.
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- Frühere Sprint-/Block-Checklisten werden hier **nicht mehr operativ gepflegt**.
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Für den laufenden Betrieb gilt stattdessen:
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- Zielbild und Architektur in diesem Dokument
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- Git-/Komodo-Ablauf in `docs/WORKFLOW.md`
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- fachliche Änderungen in der jeweils betroffenen Stack-Doku
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- Entscheidungen und besondere Umstellungen im Entscheidungs-Log unten
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Die Blockmigration aus der Portainer-/Dockerman-Phase ist abgeschlossen: Traefik laeuft labelbasiert ohne File-Provider-Service-Routen, Komodo ist alleiniger Stack-Manager, Portainer CE ist entfernt, Borg/Dumps/Restore-Tests sind produktiv. Entscheidungen und Hintergruende stehen in `docs/DECISIONS.md`; die Sprint-Historie liegt in Git.
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## 10. Bekannte Ausnahmen und Begründungen
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| Container | Ausnahme | Begründung |
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@@ -464,176 +448,15 @@ Damit ist sofort klar:
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## 13. Betriebserfahrungen und Entscheidungs-Log
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## 13. Betriebserfahrungen und Entscheidungs-Log (ausgelagert)
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### Fix Common Problems Plugin entfernt (2026-06-03)
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Befund: Drei `grep -R ... /usr/local/emhttp`-Prozesse liefen seit ~7 Tagen durchgehend mit je 100 % CPU (TIME+ 177-179 h). Status `R`, von PID 1 adoptierte Zombies einer laengst beendeten Fix-Common-Problems-(FCP)-Scan-Session. Folge: konstante Load 14.6 auf 12 Cores, IOWAIT-Peaks bis 55 %, USB-Flash unter Dauer-IO.
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Ursache: Unraids `/usr/local/emhttp` enthaelt Symlinks `mnt -> /mnt` (mehrere TB Array) und `boot -> /boot` (USB-Flash). GNU `grep -R` dereferenziert Symlinks rekursiv. Ein FCP-Scan-Schritt (`/etc/cron.daily/fix.common.problems.sh -> scripts/scan.php`) hat dadurch effektiv die gesamte Array-Struktur gegrept und ist beim ersten Treffer-Loop haengen geblieben. Der Lock `/tmp/fix.common.problems/scanRunning` war vom 2026-06-03 04:40 - jeder weitere Daily-Cron-Run wuerde dasselbe Verhalten reproduzieren.
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Massnahme: FCP-Plugin per `plugin remove fix.common.problems.plg` deinstalliert. Cron-Eintrag, Plugin-Verzeichnis und `/tmp`-Reste sauber. Load fiel innerhalb Minuten auf 1.08 (1-min).
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Entscheidung: FCP wird bewusst **nicht** wieder installiert. Begruendung:
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- Restliche Risiken werden bereits ueber andere Wege abgedeckt: Scrutiny (Laufwerks-SMART), Monitoring-Stack (Container-Health, Prometheus-Alerts, Blackbox), Posture-Check (Filesystem-/Drift-/Authelia-Audit), Critical-Events-Watcher (`services/posture-check/docker-critical-events.sh`).
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- FCP ist ein externes Community-Plugin und nicht Teil der Repo-managed GitOps-Welt; Verhalten haengt von einer Online-Templates-Datei ab.
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- Ein einmaliges Hang-up reicht, um die Flash-Drive 7 Tage lang zu thrashen - das Verhaeltnis Nutzen/Risiko ist negativ.
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Folgen fuer Doku: Eintrag in `docs/AUDIT_2026-05-25_TODO.md` unter "Zuletzt geschlossen"; FCP taucht nicht mehr als Voraussetzung in DR/Monitoring-Pfaden auf, da es nie produktiv referenziert war.
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### Plex Server Reclaim und LAN-only-Profil (2026-05-28)
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Befund: Die `Preferences.xml` des Plex-Servers war seit dem 18.05.2026 13:18 jungfraeulich (391 Bytes, ohne `PlexOnlineMail`/`PlexOnlineUsername`/`PlexOnlineToken`). Der Server war damit nicht mit einem Plex.tv-Account geclaimt, obwohl die Smart-TVs ueber LAN-Discovery (mDNS/Plex-GDM) weiter funktionierten. Beim Login als `Xeridos` ueber `app.plex.tv` meldete der Server "Keine Berechtigung", weil kein Owner registriert war. Zusaetzlich war die `library_sections`-Konfiguration leer (Backups vom 19./22./28.05. ebenfalls ~370 KB statt MBs/GBs); die Bibliotheks-Konfiguration war seit dem 18.05. weg, die Filmdateien unter `/mnt/user/media/*` blieben aber intakt (~833 Verzeichnisse, davon `movies/` 1.4 TB und `Heimatfilme/` 300 GB).
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Reclaim:
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- Operator-Claim-Token via `https://www.plex.tv/claim` als `Xeridos` erzeugt.
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- Plex-Container per `PLEX_CLAIM=claim-... docker compose up -d --force-recreate plex` am Host-Pfad `/mnt/user/services/stacks/plex/host-services/plex` neu erstellt. Token wurde **nur** als Shell-Inline-ENV mitgegeben, **nicht** in eine `.env`-Datei, **nicht** in die Compose, **nicht** in die Komodo-Stack-ENV geschrieben.
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- Nach Erfolg: zweiter `docker compose up -d --force-recreate plex` ohne `PLEX_CLAIM`, damit der verbrauchte Token nicht im `docker inspect`-ENV-Snapshot persistiert.
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- Bash-History defensiv geleert.
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Endstand:
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- `PlexOnlineUsername="Xeridos"`, `PlexOnlineMail="michideheld@gmx.de"`, `PlexOnlineHome="1"`.
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- Bibliotheken neu angelegt via Plex-Web → Verwalte Mediatheken → `/data/movies`, `/data/Heimatfilme` etc.
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- `PublishServerOnPlexOnlineKey="0"` (Remote Access deaktiviert), Plex-Relay aus.
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- 2026-06-06: Externer Komfortzugriff ueber `https://plex.kaleschke.info` via Traefik ergaenzt. Das ist **kein** Plex-Remote-Access und keine direkte FRITZ!Box-Freigabe auf `32400`; Plex bleibt hinter Traefik/443 und nutzt native Plex-Auth.
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Konsequenzen fuer Doku/Betrieb:
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- Plex-Home-Familien-Profil ("Familie") muss bei Bedarf neu eingeladen werden; war ohnehin nicht aktiv genutzt.
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- Watch-State aus der Zeit vor dem 18.05. ist nicht recoverbar; Filme/Serien laufen bei Wiederaufruf bei 00:00 los.
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- `host-services/plex/docker-compose.yml` enthaelt weiter `PLEX_CLAIM: ${PLEX_CLAIM:-}`, damit ein zukuenftiger Reclaim ohne Repo-Aenderung moeglich ist.
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### Traefik — Wechsel zu reinen Docker-Labels (2026-03-28)
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Die statischen File-Provider-Konfigurationen in `/mnt/user/appdata/traefik/dynamic/` wurden vollständig bereinigt:
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- **Gelöscht:** `immich.yml`, `gitea.yml`, `mealie.yml`, `scrutiny.yml`, `vaultwarden.yml.bak`
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- **Verbleibend (notwendig):** `middlewares.yml`, `tls.yml`, `dashboards.yml`
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**Hintergrund:** Die alten File-Provider-Configs haben `@file`-Routen mit `@docker`-Routen konkurrieren lassen. In Traefik v3 gewinnt der File-Provider und hat z.B. Immich auf die falsche IP geroutet (Bad Gateway). Nach Löschung läuft Traefik ausschließlich auf Docker-Labels.
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**Regel:** Neue Dienste ausschließlich via Docker Compose Labels konfigurieren. Keine neuen `.yml`-Dateien im `dynamic/`-Verzeichnis für Service-Routen anlegen.
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### Komodo — Ablösung von Portainer als Stack-Manager (2026-03-28)
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Komodo ist nun der primäre GitOps-Stack-Manager:
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- **Komodo Core** läuft als Docker-Stack (`ops/komodo/docker-compose.yml`)
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- **Komodo Periphery** läuft auf dem Unraid-Host für direktes Server-Management
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- Stacks werden via Gitea synchronisiert und über Komodo deployed
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- Portainer CE ist abgeschaltet; Komodo ist der alleinige aktive Stack-Manager
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**Betriebsregel:** Alle Stack-Änderungen laufen über Git; Komodo konsumiert nur den Stand aus Gitea.
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**Zugangsregel:** Komodo bleibt bewusst bei nativer Authentifizierung ohne pauschal vorgeschaltete ForwardAuth-Middleware vor dem gesamten Router. Hintergrund sind die gemischten UI-, API-, Webhook- und Periphery-Endpunkte unter derselben Domain.
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### Komodo Self-Stack Drift-Recovery (2026-05-04)
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- Befund: `komodo-core` und `komodo-periphery` liefen aus temporaeren `/tmp/*repair.yml`-Dateien, waehrend `komodo-mongo` auf den fehlenden persistenten Pfad `/mnt/user/services/stacks/komodo/compose.yaml` verwies.
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- Recovery: Repair-YAMLs und Runtime-ENV wurden unter `/mnt/user/appdata/komodo/_drift_backup_2026-05-04/` gesichert; eine zusaetzliche Recovery-ENV liegt unter `/mnt/user/appdata/secrets/_komodo_stack_env_recovery_2026-05-04.env` und ist als temporaeres Tier-1-Secret-Material zu behandeln.
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- Der persistente Self-Stack wurde unter `/mnt/user/services/stacks/komodo/compose.yaml` aus `ops/komodo/docker-compose.yml` wiederhergestellt. Die hostseitige `.env` bleibt ausserhalb von Git.
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- Reconcile-Regel: Bei Self-Stack-Drift keinen pauschalen `docker compose up -d` ausfuehren, wenn der Dry-run `komodo-mongo` recreaten wuerde. Core und Periphery koennen gezielt mit `--no-deps` neu erstellt werden, Mongo bleibt dabei unangetastet.
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- Ergebnis: Alle drei Komodo-Container zeigen wieder auf `/mnt/user/services/stacks/komodo/compose.yaml`; Mongo blieb waehrend der Rueckfuehrung healthy.
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### AdGuard Home — Ablösung von Pi-hole (2026-03-28)
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`binhex-official-pihole` wurde entfernt und durch `AdGuard Home` + `unbound` ersetzt:
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- AdGuard läuft als Git-Stack (`host-services/Adguard/docker-compose.yml`)
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- Netzwerke: `dns_net` (feste IP 172.23.0.3) + `frontend_net`
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- Port 53 (DNS) direkt gebunden — dokumentierte Ausnahme
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- Admin-UI direkt gebunden via Tailscale-IP `100.80.98.33:8082` auf Container-Port 80 — 2026-05-26 bewusst als einfache Operator-Entscheidung ohne Traefik-/2FA-Umstellung
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- `unbound` läuft weiterhin als Upstream-Resolver in `dns_net`
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### diun — Entfernung (2026-03-28)
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`diun` (Docker Image Update Notifier) wurde deinstalliert:
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- Stack gelöscht
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- Orphan-Netzwerk `diun_diun_default` bereinigt
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- Repo-Eintrag `infra/diun/` aus Git entfernt
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Update-Monitoring kann über Komodo's eingebaute Update-Notifications abgedeckt werden.
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### ntfy — Push-Notifications (Git-Stack)
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`ntfy` läuft als Git-Stack (`apps/ntfy/docker-compose.yml`):
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- `ntfy.kaleschke.info` via Traefik
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- `NTFY_UPSTREAM_BASE_URL: https://ntfy.sh` für mobile Push-Notifications
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- `NTFY_BEHIND_PROXY: true` korrekt gesetzt
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### immich_default — internal: true gesetzt (2026-03-29)
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`immich_default` wurde von `external: true` auf ein Compose-verwaltetes internes Netz umgestellt:
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- **Vorher:** `external: true` (manuell erstellt, falsche Labels `com.docker.compose.network=default`)
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- **Nachher:** Compose-managed, `internal: true`, `driver: bridge`, korrekte Labels
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- Durchgeführt via: manuelles `docker stop` der Containers → `docker network rm immich_default` → Komodo Redeploy
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- Ergebnis: alle Immich-Container (`immich_postgres`, `immich_redis`, `immich_machine_learning`) sind jetzt vom Internet isoliert; nur `immich_server` hat zusätzlich `frontend_net` für Traefik
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### Secrets in Komodo Stacks
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Host-Pfade in `env_file` (z.B. `/mnt/...`) sind in Git-Stacks nicht verfügbar. Standardlösung: Stack Environment Variables + `${VARIABLE_NAME}` in der Compose.
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**Regel:** Wenn `_FILE` nicht unterstützt wird → Stack Environment Variable. Kein Secret im Git.
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**Bewusste Ausnahme:** `paperless-ngx` bleibt fuer `PAPERLESS_DBPASS` und `PAPERLESS_REDIS` vorerst bei Stack Environment Variables. Eine Umstellung auf `_FILE` ist fachlich denkbar, wird aber nicht gegen den aktuell stabilen Produktionsstand erzwungen.
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### Borg UI / BorgBase (2026-04-12)
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- `borg-ui` läuft als Admin-Dienst in `ops/borg-ui/docker-compose.yml`
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- nur `frontend_net`, weil Web-UI + externer SSH-Zugang zu BorgBase benötigt werden
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- keine direkten Host-Ports; Zugriff ausschließlich via Traefik + Middleware über `borg.kaleschke.info`
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- breite Restore-/Backup-Mounts bewusst gesetzt; inklusive `/local/secrets` fuer Disaster Recovery, separates Restore-Ziel unter `/mnt/user/appdata/borg-ui/restore`
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- kein separater Borg-CLI-Container nötig, da Borg UI die Borg-CLI bereits im Container mitbringt
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| Container | `_FILE` Support |
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| Vaultwarden | ✅ ja |
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| PostgreSQL | ✅ ja |
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| code-server | ✅ ja (`PASSWORD_FILE`) |
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| Immich Postgres | ✅ ja (`POSTGRES_PASSWORD_FILE`) |
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| Mealie | ✅ ja (`POSTGRES_PASSWORD_FILE`) |
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| paperless-ngx | ❌ nein für DB-Pass → Stack ENV |
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### Reproduzierbare Deployments (2026-04-17)
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Mutable Tags wie `latest`, `stable`, `release` oder reine Major-Tags wurden auf die **aktuell laufenden Digests** eingefroren. Das ist bewusst **kein Upgrade-Mechanismus**, sondern dient dazu, den heute funktionierenden Laufzeitstand exakt im Repo festzuhalten. Echte Versions-Upgrades bleiben ein eigener, geplanter Schritt.
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### Stateful Digest-Pinning (2026-05-05, ergaenzt 2026-05-16)
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- Tier-1/stateful Basisdienste werden bevorzugt mit sprechendem Minor-/Patch-Tag plus Digest gepinnt, z. B. `postgres:17.9@sha256:...` oder `mongo:7.0.32@sha256:...`.
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- Redis-Caches sind seit dem Hardening-Sprint 2026-05-16 auf `redis:7.4-alpine@sha256:...` vereinheitlicht. Updates erfolgen bewusst stackweise mit Smoke-Test.
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- Bereits versionierte Apps koennen optional spaeter ebenfalls Digests erhalten; dieser Schritt ist getrennt vom Datenhalter-Pinning.
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### Nextcloud und Stirling-PDF (2026-04-19)
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- `nextcloud` wird bewusst **nicht** als AIO-Stack gebaut, sondern als klassischer Docker-Microservice-Stack mit eigenem PostgreSQL und eigenem Redis. Das passt besser zum bestehenden GitOps-/Compose-Modell des Repos.
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- `nextcloud` bleibt bei nativer App-Authentifizierung ohne zentrale ForwardAuth-Middleware vor dem Router, damit Browser-Login, Desktop-/Mobile-Clients sowie WebDAV/CardDAV sauber funktionieren.
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- `stirling-pdf` wird als geschuetzter Tool-Stack hinter `authelia@file,secure-headers@file` betrieben; die interne Stirling-Login-Funktion bleibt deaktiviert, um Doppel-Login zu vermeiden.
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### BentoPDF und Monitoring-Zielstack (2026-04-30, aktualisiert 2026-05-17)
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- `bentopdf` ersetzt repo-seitig `stirling-pdf` auf der bestehenden Domain `pdf.kaleschke.info`, bleibt aber bis zum bewussten Komodo-Deploy nur vorbereitet.
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- BentoPDF benoetigt fuer Office-Konvertierung die Cross-Origin-Isolation-Header `Cross-Origin-Opener-Policy: same-origin` und `Cross-Origin-Embedder-Policy: require-corp`; diese werden per Traefik-Docker-Middleware gesetzt.
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- `monitoring/` ist der zentrale Zielstack fuer Prometheus, Loki, Promtail, Grafana, node-exporter, cAdvisor und InfluxDB 3 Core.
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- `monitoring-grafana` wird als geschuetztes Monitoring-UI unter `monitoring.kaleschke.info` betrieben.
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- `monitoring-influxdb3-core` bleibt ohne Traefik-/Public-Route; fuer interne Writer wie Home Assistant kann Port `8181` per `INFLUXDB_BIND_IP` auf eine LAN-Adresse gebunden werden.
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- Fuer dieses Port-Publishing nutzt `monitoring-influxdb3-core` zusaetzlich `monitoring_influx_lan`. Das ist keine Public-App-Freigabe und ersetzt nicht die Token-Authentifizierung.
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- InfluxDB 3 Core nutzt einen festen Versionstag statt `latest`, weil der InfluxDB-`latest`-Tag versionsstrategisch im Umbruch ist.
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- Die alten Pfade `ops/grafana-influxdb` und `ops/loki` wurden am 2026-05-26 aus dem aktiven Repo entfernt; `monitoring/` ist der einzige Observability-Zielstack.
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- Uptime Kuma wurde nach erfolgreichem Blackbox-/Grafana-Smoke-Test entfernt; `monitoring/` ist die Quelle fuer HTTP-Erreichbarkeit und Alerts.
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### Monitoring-Logging-Baseline (2026-05-17)
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- `monitoring-loki` laeuft intern auf `monitoring_net`, ohne Traefik-Route und ohne Host-Port.
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- `monitoring-promtail` sammelt Docker-Logs ueber `/var/run/docker.sock:ro` und `/var/lib/docker/containers:ro` und schreibt sie an Loki.
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- `monitoring-grafana` bekommt provisionierte Datasources fuer Prometheus, Loki und InfluxDB 3 Core.
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- Loki-Logdaten sind Diagnosematerial mit begrenzter Retention, keine primaere Restore-Quelle.
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### Authelia ohne Redis-Session-Backend (2026-05-04)
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- Authelia nutzt PostgreSQL fuer persistente Storage-Daten, aber bewusst kein Redis-Session-Backend.
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- Das haelt den Tier-1-Auth-Pfad einfacher; nach einem Authelia-Restart muessen aktive Sessions neu aufgebaut werden.
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- `infra/redis` ist historisch als "shared Cache" angelegt, wird aber faktisch nur von Paperless als App-Cache genutzt. Immich, Nextcloud und Mealie betreiben jeweils eigene Redis-Instanzen in ihren App-internen Netzen; Authelia laeuft bewusst ohne Redis. Eine spaetere Konsolidierung in `apps/paperless/` (analog zu Mealie/Immich/Nextcloud) bleibt fachlich denkbar, ist aber kein priorisierter Schritt.
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### ddns-updater — Netz-Ausnahme
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Bleibt bewusst in `frontend_net` statt `backend_net`, weil `backend_net` `internal: true` ist und ddns-updater die Cloudflare-API erreichen muss.
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### mail-archiver — Hybrid-Dienst
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Benötigt `backend_net` (PostgreSQL) + `frontend_net` (IMAP-Abruf von GMX/Gmail). Kein reiner Backend-Dienst. Die Web-UI ist via Traefik unter `mail.kaleschke.info` erreichbar und wird durch `authelia@file,secure-headers@file` plus App-eigene Auth geschuetzt.
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### Netzwerk-Standard für Apps mit Datenbanken
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- App → `frontend_net` + internes Netzwerk
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- Datenbank → nur internes Netzwerk (`internal: true`)
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Beispiel (Mealie): `mealie` → `frontend_net` + `mealie_internal`, `mealie-postgres` → nur `mealie_internal`.
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Architektur- und Betriebsentscheidungen werden seit 2026-06-11 zentral in
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`docs/DECISIONS.md` gefuehrt (ADR-light: Entscheidung, Kontext, Review-Trigger).
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Dieses Dokument haelt nur noch das Zielbild. Neue Entscheidungen werden dort
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eingetragen; hier aendert sich nur etwas, wenn das Zielbild selbst betroffen
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ist (Netze, Zugangsmodell, Ausnahmen in Sektion 10).
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## Schlussformel
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Dieses Dokument ist keine lose Notiz, sondern das **operative Masterdokument** für die Docker- und Zugriffsarchitektur des Homelabs.
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Reference in New Issue
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